Ein weiterer Name für diese Art von Arthritis ist "Verschleiß"-Arthritis. Frauen sind wahrscheinlicher von Osteoarthritis betroffen als Männer, und die häufigsten Ursachen sind Alter, wiederholte Gelenkbewegungen und Verletzungen. Auch Gene können eine Rolle bei der Entwicklung von Osteoarthritis spielen.
Arthritis in den Händen kann auch durch rheumatoide Arthritis oder posttraumatische Arthritis verursacht werden.
Schnelle Fakten über Arthritis in den Händen:
- Frauen sind wahrscheinlicher als Männer von Osteoarthritis betroffen.
- Es gibt keine Heilung für irgendeine Art von Arthritis in den Händen.
- Die Therapie konzentriert sich darauf, den Schmerz zu lindern und das zugrunde liegende Problem zu bewältigen.
- In seltenen Fällen kann ein Arzt eine Operation empfehlen, um ein schwer beschädigtes Fingergelenk zu reparieren.
Welche Arten von Gelenkentzündungen betreffen die Hände?
Sowohl Osteoarthritis als auch rheumatoide Arthritis (RA) können die Hände betreffen.
Während Osteoarthritis auf degenerative Veränderungen im Knorpelgewebe zurückzuführen ist, ist RA das Ergebnis eines Autoimmunproblems.
RA tritt auf, wenn das Immunsystem des Körpers gesundes Gewebe angreift, das die Gelenke schützt. Die daraus resultierenden Symptome können denen der Osteoarthritis ähneln, einschließlich Schmerzen, Schwellungen und Rötungen.
RA kann ohne Risikofaktoren auftreten. Frauen sind jedoch eher von der Erkrankung betroffen als Männer. Personen mit einer familiären Vorgeschichte von RA, die übergewichtig sind oder rauchen, haben ebenfalls ein höheres Risiko, sie zu entwickeln.
Während eine Person in jedem Alter RA erleben kann, liegt das häufigste Anfangsalter zwischen 40 und 60 Jahren.
Eine Person kann auch posttraumatische Gelenkentzündungen in den Händen erleben. Dies geschieht, nachdem eine Person ihre Hände verletzt hat, beispielsweise bei einer sportbedingten Verletzung oder einem Unfall.
Gebrochene oder verstauchte Finger oder Handgelenke können ebenfalls posttraumatische Gelenkentzündungen verursachen. Verletzungen können den Abbau des schützenden Knorpels beschleunigen und zusätzlich Schwellungen verursachen.
Hausmittel
Medikamente sowie physikalische Therapiebehandlungen für Patienten mit Gelenkentzündungen sind verfügbar. Dennoch können Hausmittel ebenfalls helfen, einige der Symptome zu lindern und zu reduzieren.
Handübungen
Übungen können helfen, die unterstützenden Bänder und Sehnen in den Händen flexibel zu halten und können auch helfen, Schmerzen in den Händen zu reduzieren.
Um arthritische Schmerzen in den Händen zu lindern, kann eine Person versuchen:
- Eine lockere Faust zu machen und die Finger zu öffnen, um sie vollständig auszurichten, und dies mehrmals mit jeder Hand zu wiederholen.
- Einen Finger langsam und gründlich zu beugen, dann allmählich wieder zu strecken und dies mit allen Fingern zu wiederholen.
- Die Hand auf eine ebene Fläche legen, die Finger ausstrecken und jeden Finger langsam von der Fläche heben. Halten Sie den Finger an dem höchsten Punkt, den er erreichen kann, für 3 bis 5 Sekunden. Wiederholen Sie dies mit jedem Finger.
Es ist am besten, diese Übungen mit sanften Bewegungen durchzuführen. Physiotherapeuten, die sich auf Hände spezialisieren, können ebenfalls Übungen empfehlen.
Das Entspannen der Hände von Aktivitäten, die Schmerzen und Überbeanspruchung verursachen, kann ebenfalls helfen, Schmerzen zu verringern.
Heiß- und Kaltbehandlung
Das Auflegen von Eis auf entzündete Gelenke für jeweils 10 Minuten kann helfen, Schwellungen zu reduzieren. Das Eis muss immer eine schützende Abdeckung, wie ein Tuch, haben, um Hautschäden zu vermeiden.
Warme Therapie kann manchmal helfen, steife Gelenke zu lindern. Das Eintauchen der Hände in ein Becken mit warmem Wasser kann helfen.
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Schienen
Das Schienen kann das Tragen einer schützenden Stütze an der Hand beinhalten, die wie ein fingerloser Handschuh aussehen kann.
Es gibt auch "Ärmel"-Stützoptionen, die für einen einzelnen Finger oder mehrere Finger passen, je nach Ursache der Arthritis-Schmerzen.
Indem das Gelenk ruhiggestellt wird, sollen diese Schienen idealerweise die Häufigkeit von Schmerzen verringern.
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